O du fröhliche, o du grausige: ein Weihnachtskrimi von Friederike Schmöe

Friederike Schmöe ist:

Autorin, Linguistin, Dozentin

Guten Tag!

Mein Name ist Friederike Schmöe, ich bin Krimiautorin und Dozentin für kreatives Schreiben, vor allem für Kinder und Jugendliche, ich unterrichte auch Schreiben für die Wissenschaften und Autobiografie. Am liebsten lese ich Kriminalromane aller Couleur, aber auch Gedichte, Biografien, Reiseberichte und Kurzgeschichten.

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Friederike SchmöeMeine Karriere als Autorin begann, nachdem ich mehr als 10 Jahre als Linguistin und Dozentin an der Universität gearbeitet hatte – vorwiegend in Bamberg, wo ich auch studiert habe, außerdem in Saarbrücken und während verschiedener Auslandsaufenthalte in Italien, Dänemark und Georgien. Ich quälte die Studierenden mit den Zweifelsfällen der Universalgrammatik, Wechselpräpositionen, Zweitspracherwerbstheorie und vielem anderen. Weil ich Germanistin und Romanistin bin, beschäftigte ich mich vorwiegend mit dem Deutschen, Französischen und Italienischen; in diesem Zusammenhang ist auch meine Doktorarbeit „Italianismen im Gegenwartsdeutschen“ entstanden. Außerdem habe ich jahrelang Deutsch als Fremdsprache unterrichtet.

Als ich an meiner Habilitation zu dem faszinierenden Thema „Das Adverb“ schrieb, fragte ich mich eines Tages aus heiterem Himmel, ob ich es auch schaffen könnte, etwas anderes zu schreiben als harte Wissenschaft. Etwas Ausgelassenes, Freches, Spannendes: Ich begann mit den Krimis – und konnte nicht mehr aufhören

Die erste meiner Krimireihen ist in Bamberg angesiedelt. Die Hauptfigur, Privatdetektivin Katinka Palfy, hat mittlerweile schon ihren 9. regulären Fall gelöst sowie zwei weihnachtliche Extra-Verbrechen geklärt. Die zweite Krimiserie spielt in und um München. Die Hauptfigur heißt Kea Laverde und ist Ghostwriterin. In beiden Serien erscheinen regelmäßig neue Bände. Außerdem schreibe ich nun auch Thriller für Jugendliche und Kurzgeschichten. Im Frühjahr 2012 habe ich mein erstes Reisebuch veröffentlicht.

Über das ganze Jahr hinweg veranstalte ich Lesungen, oft mit Musikbegleitung und viel „kriminellem“ Vergnügen. Besuchen Sie einfach die Seite „Lesungen & Co.“ und informieren Sie sich über Termine in Ihrer Region. Vielleicht haben Sie ja auch Lust, einmal an einem Schreibworkshop teilzunehmen? Hierzu finden Sie Informationen unter „Workshops“.

Ich bin gern in Kontakt mit meinen Lesern; schreiben Sie mir einfach, wenn Sie Fragen oder Meinungen zu meinen Büchern haben: buero.schmoee@gmx.de

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Bayern - ein Kulturstaat?

Wohl eher nicht. Seit heute, 1. Dezember 2020, müssen die Bibliotheken in Bayern (außer Hochschulbibliotheken) erneut schließen. Trotz überzeugender Hygienekonzepte zählt hier offenbar nicht der Wille, Bildung und Kultur in schwierigen Zeiten zu stärken, sondern die Absicht, nach außen absolute Entschlossenheit im Kampf gegen die Pandemie zu zelebrieren. (Ja, Gesundheit ist zu schützen, und ja, die Bibliotheken haben das bisher vorbildlich getan.) Das PEN-Zentrum Deutschland hat dazu einen offenen Brief an die Bayerische Staatsregierung verfasst.

 

Kultur im Koma

Autorinnen und Autoren wissen nicht mehr, wie es weitergehen soll. Die Novemberhilfen sind erst seit dem 26.11. beantragbar - manche von uns haben die Notgroschen abgegriffen, andere haben keine Notgroschen mehr. Wir haben alle Pläne gemacht, um im Herbst Lesungen, Buchvorstellungen und andere Formate wiederzubeleben - sinnlos.Buchprojekte müssen verschoben werden, neue Lesungen werden nicht terminiert. Die Kultur liegt bereits im Koma, Kulturschaffende haben Berufsverbot. Wir müssen gemeinsam dringend Wege finden, die Kulturszene wiederzubeleben.

In einem offenen Brief an den Ministerpräsidenten von Bayern wenden wir bayerische Literaturschaffende uns an die Politik, um unsere Lage darzustellen: Hier der Brief im Wortlaut.

 

Und wie sie schmeckt, die Kultur

Vergangenen Freitag habe ich André Franke an seinem Foodtruck am Bamberger Maxplatz getroffen. Er hatte die Idee, einen Kulturburger zu kreieren, dessen Verzehr auch etwas für die Bamberger Lokalkultur tut. Als Kulturburgermeisterin stehe ich dabei gern Pate! 2 Euro von jedem Burger gehen noch bis 16.11. als Spende an den Zirkus Giovanni. Mehr über das Projekt gibt es hier.

 

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